In einer bewegenden Trauerfeier erwiesen Verwandte, Freunde, Kollegen und viele Kameraden vom THW unserem Nockel auf dem St. Elisabeth Friedhof in Berlin Wedding die letzte Ehre.
Pfarrer Mathias Albrecht, mittlerweile ein geschätzter Freund unseres Ortsverbandes, hielt vor über 100 Trauergästen eine ergreifende Rede. In seinen Ausführungen ermöglichte er Allen einen Einblick ins bewegte Leben vom Nockel und hob besonders seine positive Entwicklung hervor, welche ihn letzlich zu den geschätzen Menschen machte, den wir nun so schmerzlich vermissen. Ergreifend und bedächtig waren hierbei die musikalischen Untermalungen durch einen Freund, der es sich nicht nehmen ließ zum Abschied zwei Musikstücke auf der Orgel zu spielen.
Begleitet durch irische Klänge, Nockels Lieblingsmusik, wurde anschließend seine Urne zu Grabe getragen. Jeder der Anwesenden nahm am offenen Urnengrab nocheinmal persönlich Abschied. Neben den vielen Kränzen und Blumengestecken legten die Kameraden vom THW jeweils eine weiße Rose als letzten Gruß bei. Sowohl für die Angehörigen als auch für Freunde und Bekannte war Herr Albrecht hierbei hilfreich zugegen, spendete Trost, Mut und verbreitete eine gewisse Wärme. Begleitend mit einem Gebet schloss er dann das Grab.
Im Anschluss fanden sich Angehörige, Freunde, Kollegen und die vielen THW-Kameraden in unserem Ortsverband ein, um den schweren Tag des Abschieds gemeinsam bei Kaffee und selbstgebackenen Kuchen ausklingen zu lassen.
Wir danken Rita, unsere liebe Kameradin und Nockels Lebensgefährtin, sowie den Angehörigen, dass sie unserem Wunsch entsprochen haben die anschließende Trauerrunde ausrichten zu dürfen. Es war uns eine Herzensangelegenheit.
Liebe Rita, wir drücken dich ganz doll!
Ein besonderer Dank gilt Herrn Albrecht. Wir können gar nicht ermessen, ob wir ohne seine Anwesenheit ebenso in der Lage gewesen wären viele Dinge so zu meistern.
Ferner bedanken wir uns bei den Kameraden benachbarter Ortsverbände für ihre Unterstützung.
Unser letzter Dank geht an Nockel.
Pfarrer Mathias Albrecht, mittlerweile ein geschätzter Freund unseres Ortsverbandes, hielt vor über 100 Trauergästen eine ergreifende Rede. In seinen Ausführungen ermöglichte er Allen einen Einblick ins bewegte Leben vom Nockel und hob besonders seine positive Entwicklung hervor, welche ihn letzlich zu den geschätzen Menschen machte, den wir nun so schmerzlich vermissen. Ergreifend und bedächtig waren hierbei die musikalischen Untermalungen durch einen Freund, der es sich nicht nehmen ließ zum Abschied zwei Musikstücke auf der Orgel zu spielen.
Begleitet durch irische Klänge, Nockels Lieblingsmusik, wurde anschließend seine Urne zu Grabe getragen. Jeder der Anwesenden nahm am offenen Urnengrab nocheinmal persönlich Abschied. Neben den vielen Kränzen und Blumengestecken legten die Kameraden vom THW jeweils eine weiße Rose als letzten Gruß bei. Sowohl für die Angehörigen als auch für Freunde und Bekannte war Herr Albrecht hierbei hilfreich zugegen, spendete Trost, Mut und verbreitete eine gewisse Wärme. Begleitend mit einem Gebet schloss er dann das Grab.
Im Anschluss fanden sich Angehörige, Freunde, Kollegen und die vielen THW-Kameraden in unserem Ortsverband ein, um den schweren Tag des Abschieds gemeinsam bei Kaffee und selbstgebackenen Kuchen ausklingen zu lassen.
Wir danken Rita, unsere liebe Kameradin und Nockels Lebensgefährtin, sowie den Angehörigen, dass sie unserem Wunsch entsprochen haben die anschließende Trauerrunde ausrichten zu dürfen. Es war uns eine Herzensangelegenheit.
Liebe Rita, wir drücken dich ganz doll!
Ein besonderer Dank gilt Herrn Albrecht. Wir können gar nicht ermessen, ob wir ohne seine Anwesenheit ebenso in der Lage gewesen wären viele Dinge so zu meistern.
Ferner bedanken wir uns bei den Kameraden benachbarter Ortsverbände für ihre Unterstützung.
Unser letzter Dank geht an Nockel.
"Je schöner und voller die Erinnerung,
desto schwerer ist die Trennung.
Aber die DANKBARKEIT verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude.
Man trägt das vergangene Schöne nicht wie ein Stachel,
sondern wie ein kostbares Geschenk in sich."
desto schwerer ist die Trennung.
Aber die DANKBARKEIT verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude.
Man trägt das vergangene Schöne nicht wie ein Stachel,
sondern wie ein kostbares Geschenk in sich."
-- Dietrich Bonhoeffer